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30. oktober 2026 kl. 18:06 #3729279
Ich bin viel unterwegs, meistens mit Rucksack und Zelt, und habe in den letzten Jahren gemerkt, dass mein Körper längst nicht mehr so mitspielt wie mit Anfang zwanzig. Nach langen Wanderungen taten mir die Knie weh, die Haut war nach Wochen in der Sonne und trockener Luft oft fahl und müde, und die Regeneration dauerte einfach länger. Ich habe dann angefangen, mich mit dem Thema Kollagen zu beschäftigen, weil ich immer wieder davon gehört habe, gerade von Leuten, die viel draußen sind. Klassisches Kollagen aus Rind oder Fisch kam für mich aber nicht in Frage, weil ich mich seit einigen Jahren vegetarisch ernähre. Also habe ich nach Alternativen gesucht und bin auf vegetarisches Kollagen gestoßen, das auf Eierschalenmembran basiert und zusätzlich Hyaluronsäure und Elastin enthält.
Am Anfang war ich ehrlich gesagt skeptisch. Ich dachte mir, das ist wahrscheinlich wieder so ein Trend, der viel verspricht und wenig hält. Aber ich wollte es einfach ausprobieren, weil ich keine Lust mehr hatte, nach jedem längeren Trip erstmal eine Woche lang Treppen zu meiden. Also habe ich mir ein Produkt besorgt und über einen Zeitraum von etwa drei Monaten täglich eingenommen. Was soll ich sagen, der Unterschied war jetzt nicht so, dass ich plötzlich Bäume ausreißen konnte, aber es war deutlich spürbar. Nach den ersten vier bis sechs Wochen habe ich gemerkt, dass meine Knie nach langen Etappen nicht mehr so geschwollen waren und ich am nächsten Tag schneller wieder auf den Beinen war. Auch die Haut hat sich verändert, sie war weniger trocken und wirkte insgesamt frischer, was auf Reisen mit viel Sonne und wenig Schlaf ja nicht selbstverständlich ist.
Was mich besonders überzeugt hat, war die Tatsache, dass ich keine Magenprobleme hatte, die ich von anderen Kollagenpräparaten kannte. Das vegetarische Kollagen war verträglicher, vielleicht weil es anders aufgebaut ist oder weil ich es besser aufnehmen konnte. Ich habe es morgens in Wasser oder Saft eingerührt, geschmacksneutral, das war für mich ideal, weil ich unterwegs keine Lust auf Experimente habe. Die Dosierung habe ich nach Herstellerangabe gemacht, aber ich habe gemerkt, dass ich nach ein paar Wochen ein Gefühl dafür entwickelt habe, was mir guttut.
Verglichen mit der Zeit vor dem Kollagen würde ich sagen, dass sich die Regeneration beschleunigt hat. Ich brauche nach einem anstrengenden Tag nicht mehr zwei Tage, um wieder fit zu sein, sondern oft reicht eine Nacht Schlaf und ein gutes Frühstück. Das ist für mich ein echter Gewinn, weil ich dadurch mehr von meinen Reisen habe und nicht ständig auf meinen Körper Rücksicht nehmen muss. Ich will hier keine Wunder versprechen, aber für mich hat sich der Versuch gelohnt. Falls jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder ebenfalls auf vegetarisches Kollagen umgestiegen ist, würde mich interessieren, wie es euch ergangen ist. Ich bin auf jeden Fall dabei geblieben und nehme es mittlerweile fest in meine Reiseroutine auf.
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